KION GROUP AG legt im 1. Halbjahr starke Basis für erfolgreiches Geschäftsjahr 2013

2013-08-14


KION GROUP AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

14.08.2013 / 08:05


  • KION Group steigert Umsatz in ersten sechs Monaten auf neue Bestmarke von rund 2,234 Mrd. Euro
  • Auftragseingang: starke Position in Wachstumsmärkten mit mehr als einem Drittel aller Neufahrzeug-Bestellungen
  • Ergebnis im 1. Halbjahr abermals verbessert: EBIT[1] steigt verglichen zum Vorjahreszeitraum um 4,2 Prozent auf 200,4 Mio. Euro
  • Profitabilität legt weiter zu: EBIT[1]-Marge zur Jahresmitte bei 9,0 Prozent
  • Kapitalstruktur nach erfolgreichem Börsengang nachhaltig gestärkt
  • Konzernergebnis auf 70,3 Mio. Euro gesteigert
  • Ausbau von Sales und Services im Wachstumsmarkt Türkei

Wiesbaden, 14. August 2013 - Die KION GROUP AG hat in den ersten sechs Monaten 2013 das Fundament für ein erfolgreiches Gesamtjahr gelegt und ihren profitablen Wachstumskurs weiter fortgesetzt. Nach seinem gelungenen Börsendebüt am 28. Juni 2013 erzielte der weltgrößte, auf Flurförderzeuge und verbundene Dienstleistungen spezialisierte Anbieter - bereinigt um das verkaufte Hydraulik-Geschäft - zur Jahresmitte sowohl beim Umsatz, wie auch bei Ergebnis und Marge neue Bestmarken.

So steigerte der Konzern im 1. Halbjahr 2013 seinen Umsatz weiter auf rund 2,234 Mrd. Euro und erreicht damit erneut einen Rekordwert. Das operative Ergebnis EBIT[1] kletterte um 4,2 Prozent auf die neue Bestmarke von 200,4 Mio. Euro. Damit erzielte die KION Group eine um 0,3 Prozentpunkte weiter verbesserte EBIT[1]-Marge von 9,0 Prozent, ein neuer Spitzenwert in den ersten sechs Monaten eines Jahres.

'Dank unserer sehr guten Positionierung in Wachstumsmärkten ist es der KION GROUP AG in der ersten Jahreshälfte gelungen, weiter profitabel zu wachsen', sagte Gordon Riske, CEO der KION Group. 'Wir haben die Basis geschaffen, um die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre fortzusetzen. Mit unserem gelungenen Börsengang und der nachhaltigen Stärkung unserer Kapitalstruktur haben wir eine weitere Voraussetzung geschaffen, um unsere globale Expansionsstrategie mit noch mehr Nachdruck voranzutreiben.'

Der Weltmarkt für Neufahrzeuge übertraf mit rund 509.000 Einheiten leicht das hohe Niveau des Vorjahreszeitraums (plus 4 Prozent), vor allem getrieben durch die für die KION Group wichtigen Wachstumsmärkte China, Osteuropa und Brasilien sowie die USA. In Westeuropa sank die Nachfrage indes auf rund 132.600 Einheiten (minus 3 Prozent). Demgegenüber zog der Bedarf in China auf rund 126.900 Einheiten (plus 8 Prozent) an. Der osteuropäische Markt legte auf 28.600 Fahrzeuge (plus 5 Prozent) zu, der brasilianische auf 12.500 (plus 44 Prozent). Auf dem US-Markt wurden rund 89.800 Einheiten nachgefragt (plus 11 Prozent).

In diesem Marktumfeld konnte die KION GROUP AG beim stückzahlbezogenen Auftragseingang besonders am starken Wachstum in den aufstrebenden Weltregionen teilhaben: Mehr als jedes dritte Neufahrzeug wurde in Wachstumsmärkten bestellt (34 Prozent). Das Unternehmen profitierte von seiner hervorragenden Marktposition in den Wachstumsregionen Osteuropa, Brasilien sowie China, in denen die KION Group im 1. Halbjahr 2013 zum Teil sogar überproportional gewachsen ist. Trotz der konjunkturell bedingt schwächeren Nachfrage in Westeuropa erreichte das Neugeschäft der KION Group mit weltweit insgesamt rund 73.800 Neufahrzeugen annähernd das hohe Niveau des Vorjahres (H1/2012: 75.500). Der wertmäßige Auftragseingang im 1. Halbjahr 2013 betrug rund 2,250 Mrd. Euro, ein Minus von 3,6 Prozent gegenüber dem außergewöhnlich starken, um die Hydraulik-Sparte bereinigten 1. Halbjahr des Vorjahres. Der wertmäßige Auftragseingang übertraf damit abermals den Umsatz.

Der Konzernumsatz der KION GROUP AG im 1. Halbjahr 2013 erhöhte sich um 0,7 Prozent auf rund 2,234 Mrd. Euro (Vorjahreswert bereinigt um das Hydraulik-Geschäft). Der Umsatz im Neugeschäft blieb auf dem hohen Niveau des Vorjahreszeitraums. Das Servicegeschäft, das neben After Sales auch Angebote rund um Miet- und Gebrauchtfahrzeuge sowie Flottenmanagementsysteme beinhaltet, steigerte die KION Group um 1,8 Prozent. Der Anteil des Servicegeschäfts am Gesamtumsatz lag weiter bei mehr als 40 Prozent.

Das um Einmal- und Sondereffekte sowie um das verkaufte Hydraulik-Geschäft bereinigte Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT[1]) konnte die KION GROUP AG im ersten Halbjahr von 192,3 Mio. Euro um 4,2 Prozent auf 200,4 Mio. Euro steigern. Zu dieser Entwicklung trugen unter anderem optimierte Kostenstrukturen und eine gute Preisdurchsetzung bei. Die EBIT[1]-Marge legte in den ersten sechs Monaten des Jahres um 0,3 Prozentpunkte auf 9,0 Prozent zu. Im 2. Quartal 2013 erzielte die KION Group eine Marge von 9,4 Prozent - ein neuer Rekordwert in einem 2. Quartal.

Das Konzernergebnis legte in der ersten Jahreshälfte auf 70,3 Mio. Euro zu, nach 25,9 Mio. Euro im selben Zeitraum des Vorjahres. Diese positive Entwicklung ist neben Verbesserungen des bereinigten operativen Ergebnisses wesentlich durch steuerliche Sondereffekte bedingt. Das Pro-forma-Ergebnis je Aktie betrug 0,70 Euro, berechnet auf Basis eines Aktienbestands von 98,9 Mio. Stück zum 30. Juni 2013.

Der operative Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug in der ersten Jahreshälfte 55,9 Mio. Euro (H1/2012: 68,7 Mio. Euro). Ursache für den Rückgang waren vor allem höhere Beratungskosten und höhere Steuerzahlungen. Zudem ist im Vorjahreszeitraum das Hydraulik-Geschäft in den Mittelzuflüssen enthalten. Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit belief sich im ersten Halbjahr 2013 auf 40,4 Mio. Euro (H1/2012: 60,6 Mio. Euro), sodass der Free Cashflow auf 15,6 Mio. Euro (H1/2012: 8,1 Mio. Euro) anstieg.

In den ersten sechs Monaten 2013 blieb der Gesamtaufwand für Forschung und Entwicklung mit 57,3 Mio. Euro verglichen zum Vorjahreszeitraum stabil. Das entspricht 2,6 Prozent der Umsatzerlöse.

Die Zahl der Beschäftigten (einschließlich Auszubildender) stieg zum 30. Juni 2013 verglichen zum 31. Dezember 2012 von 21.215 um 1,5 Prozent auf 21.533.


Erfolgreicher Börsengang

Mit ihrem erfolgreichen Börsengang am 28. Juni 2013 schlug die KION GROUP AG ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte auf. Bei einem Emissionspreis von 24,00 Euro je Aktie wurden 17,2 Mio. neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung und zusätzlich 2,6 Mio. Aktien aus dem Bestand des Altgesellschafters Superlift Holding S.à r.l., Luxemburg, im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption platziert. Bei zwei begleitenden Kapitalerhöhungen erwarben Weichai Power (Luxembourg) Holding S.à r.l., Luxemburg, 13,7 Mio. neue Aktien zum Preis von 24,00 Euro je Aktie und die Superlift Holding aus der Einbringung einer Beteiligung und eines Gesellschafterdarlehens 4,0 Mio. Aktien zum Preis von 29,21 Euro je Aktie der KION Group. Dem Unternehmen flossen aus den zahlungswirksamen Kapitalerhöhungen am 28. Juni und 2. Juli 2013 nach Abzug der Bankprovisionen insgesamt Erlöse von rund 732,5 Mio. Euro zu. Durch die drei Kapitalerhöhungen wurde das Eigenkapital vor Abzug der direkt zurechenbaren Transaktionskosten des Börsengangs um insgesamt 859,9 Mio. Euro gestärkt.

Dank der Mittel, die nach Abschluss des Börsengangs erst am 2. Juli 2013 zugeflossen sind, beträgt die Netto-Finanzverschuldung der KION Group 1,0 Mrd. Euro. Daraus ergibt sich ein praktisch halbierter Verschuldungsgrad von 1,4x des bereinigten EBITDA der vergangenen zwölf Monate.

Weichai Power (Luxembourg) Holding S.à r.l., Luxemburg, ist eine Tochtergesellschaft der Weichai Power Co. Ltd. Gesellschafter der Superlift Holding S.à r.l., Luxemburg, sind Investmentfonds, die von Konzerngesellschaften der The Goldman Sachs Group, Inc. (Goldman Sachs) beraten werden und Gesellschaften, die von Kohlberg Kravis Roberts & Co. L.P. (KKR) beraten werden oder mit dieser verbunden sind.

Nach Abschluss aller Transaktionen beläuft sich das Grundkapital der KION GROUP AG auf 98,9 Mio. Euro, eingeteilt in 98,9 Mio. Stückaktien. Hiervon befinden sich 17,7 Prozent im Streubesitz (einschließlich der endgültigen Mehrzuteilung nach Ende der Stabilisierungsperiode). Weichai Power hält 30 Prozent, während auf KKR und Goldman Sachs über die Superlift Holding zusammen mit dem KION-Management 52,3 Prozent entfallen.


Optimierung der Finanzierungsstruktur

Der Börsengang stellte die Weichen für eine weitere Optimierung der Finanzierungsstruktur der KION Group. Das Unternehmen löste im Juli 2013 mit 1.080 Mio. Euro die bestehenden langfristigen Bankdarlehen aus der Akquisitionsfinanzierung vollständig ab. Die Rückzahlung erfolgte aus Erlösen des Börsengangs und der Kapitalerhöhung durch Weichai Power (Luxembourg) Holding S.à r.l. sowie aus bestehenden Barreserven und Mitteln einer neuen, revolvierenden Kreditlinie über rund 995,0 Mio. Euro. Mit 175,0 Mio. Euro daraus wurden die variabel verzinslichen Unternehmensanleihen mit Fälligkeit in 2018 abgelöst. Nach diesen Schritten und der Umwandlung des Gesellschafterdarlehens im Zuge des Börsengangs umfasst die langfristige Fremdfinanzierung noch besicherte Unternehmensanleihen mit einem Volumen über 325,0 Mio. (fällig 2018) und über 650,0 Mio. Euro (fällig 2020). Letztere waren im Februar 2013 platziert worden. Durch die neue, revolvierende Kreditlinie und die vorhandenen Kassenbestände verfügt die KION Group über einen sehr umfangreichen Liquiditätsspielraum.


Verbessertes Rating

Die verbesserte Kapitalstruktur spiegelt sich auch im Rating der KION GROUP AG wider: Moody's Investor Services bewertete die Bonität des Unternehmens am 2. Juli 2013 mit Ba3 und damit drei Stufen höher als bisher. Der Schritt basiere auf einer 'erheblichen Verbesserung' des Verschuldungsgrades als Folge des erfolgreichen Börsengangs. Am 5. Juli 2013 hob Standard & Poor's das Rating um zwei Stufen auf BB- an, mit positivem Ausblick.


Ausbau von Dienstleistungen, Entwicklung und Produktion in Wachstumsmärkten

Angesichts ihrer starken Stellung in den Wachstumsmärkten baut die KION GROUP AG auch ihren Bereich Sales und Services weiter aus. Mit einer Mehrheitsbeteiligung am STILL-Händler Arser İş Makineleri Servis ve Ticaret A.Ş. stellte das Unternehmen mit der Vertragsunterzeichnung am 28. Mai 2013 seine Aktivitäten in der Türkei auf ein zukunftsweisendes Fundament. Nach Prüfung und Zustimmung der zuständigen Behörden wird STILL nach Vertragsvollzug - voraussichtlich ab dem 3. Quartal 2013 - 51 Prozent und die türkische Arkas-Gruppe 49 Prozent der Arser-Anteile halten.

Im März 2013 wurde zudem am Standort Indaiatuba (São Paulo) das neue Werk in Brasilien eingeweiht. Die KION Group produziert dort nicht nur Lagertechnikgeräte, sondern auch Stapler mit Verbrennungsmotor und Elektrostapler für die rasant wachsenden Märkte Südamerikas.

Im ersten Halbjahr hat die KION Group ihre Forschungs- und Entwicklungskapazitäten in China weiter ausgebaut, wo zur Jahresmitte 211 Mitarbeiter beschäftigt waren. Dieser große F&E-Bereich entwickelt eine neue Produktserie für das Value-Segment in China und anderen Wachstumsmärkten.


Kooperation mit Konecranes

Am 30. April 2013 vollzog die KION Group eine Kooperation mit Konecranes, einem Weltmarktführer im Bereich Lifting Business, zur Zusammenarbeit bei Container Handlern. Konecranes fungiert seitdem als langfristiger Zulieferer von Container Handlern für das weltweite Distributionsnetz von Linde Material Handling.


Ausblick: Anziehende Nachfrage und deutlich positives Konzernergebnis

Nachdem der Weltmarkt für Flurförderzeuge im ersten Halbjahr 2013 langsam angezogen hat und um rund 3,8 Prozent gewachsen ist, rechnet die KION Group für das Gesamtjahr 2013 mit einer leichten Erholung der Nachfrage im Vergleich zu 2012.

Die KION Group bestätigt im Wesentlichen die im Konzernlagebericht 2012 getroffenen Erwartungen. Es bestehen jedoch anspruchsvollere gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen. Unter Berücksichtigung von kostenbezogenen Maßnahmen werden indes keine signifikanten Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der KION Group erwartet. Sofern sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld im zweiten Halbjahr wie erwartet entwickelt und nicht spürbar eintrübt, strebt die KION Group unverändert eine moderate Steigerung von Umsatzerlösen und bereinigtem EBIT (jeweils ohne Hydraulik-Geschäft) an.

Neben dem Neufahrzeuggeschäft soll auch das Servicegeschäft zum Umsatzwachstum beitragen. Für das Gesamtjahr 2013 wird ein Umsatzbeitrag des Servicegeschäfts von mehr als 40 Prozent erwartet, was eine gegenüber dem Jahresende leicht erhöhte Erwartung darstellt. Die Wachstumsmärkte sollten einen wesentlichen Beitrag zur Umsatzsteigerung leisten. Die Entwicklung des Konzernergebnisses sollte auch die Reduzierung der Verschuldung widerspiegeln. Nachdem Ende vergangenen Jahres für 2013 zunächst ein leicht positives Konzernergebnis erwartet worden war, rechnet die KION Group nun unter anderem aufgrund von Sondereffekten aus der Aktivierung latenter Steuern für das Gesamtjahr mit einem deutlich positiven Ergebnis.

[1] EBIT bereinigt um KION Akquisitionseffekte sowie Einmal- und Sondereffekte; Kennzahlen für 2012 zusätzlich um das verkaufte Hydraulik-Geschäft adjustiert


Das Unternehmen

Die KION Group ist mit den sechs Marken Linde, STILL, Fenwick, OM STILL, Baoli und Voltas Marktführer für Flurförderzeuge in West- und Osteuropa, weltweit die Nummer 2 ihrer Branche und führender ausländischer Anbieter in China. Die Marken Linde und STILL bedienen das Premium-Segment weltweit. Fenwick ist der größte Material Handling Anbieter in Frankreich, und OM STILL ist ein Marktführer in Italien. Die Marke Baoli konzentriert sich auf das Economy-Segment; Voltas ist ein führender Anbieter von Flurförderzeugen in Indien. Die KION Group erzielte im Geschäftsjahr 2012 mit mehr als 21.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 4,73 Mrd. Euro. Sie ist in mehr als 100 Ländern präsent und hat einen Weltmarktanteil von rund 15 Prozent.


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Dokumenttitel: KION GROUP AG legt im 1. Halbjahr starke Basis


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