Kooperationen

Netzwerk für Wissen und Innovation

In einer globalisierten, vernetzten Welt ist es wichtig, offen für die Ideen anderer zu sein und einen aktiven Wissensaustausch voranzutreiben. Deshalb pflegen wir unterschiedlichste Kooperationen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und industriellen Partnern. In diesem Innovations-Ökosystem bringen wir unsere Stärken und unser Wissen ein. Gleichzeitig profitieren wir von den Perspektiven und Kenntnissen unserer Partner, die uns über unsere eigenen Unternehmensgrenzen hinaus einen kontinuierlichen Wissenszufluss sichern.

Gemeinsam können wir Herausforderungen sowie mögliche Lösungen in einem größeren Kontext betrachten – und neue Branchenstandards setzen. Auf welchen Technologiefeldern und mit welchen Partnern wir zusammenarbeiten, zeigen einige Beispiele.

KION bringt gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) ein neues Transportsystem namens LoadRunner zur Serienreife. Der LoadRunner ist ein KI-gesteuerter Schwarm autonomer Fahrzeuge, der die Sortier- und Verteilprozesse in der Lagerlogistik revolutionieren soll.

KION und das Fraunhofer IML entwickeln den Prototyp gemeinsam weiter mit dem Ziel, ihn zur Marktreife zu bringen. Projektpartner von unserer Seite sind KION Mobile Automation und Dematic.

Lesen Sie unsere Story zum LoadRunner
und die
Pressemitteilung des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik (IML)

Die Technische Universität München (TUM) entwickelt gemeinsam mit einem Konsortium industrieller Partner den ersten Prototypen einer KI.FABRIK in Bayern. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) sollen multifunktionale, feinfühlige Roboter direkt oder auch über weite Entfernungen hinweg mit menschlichen Beschäftigten zusammenarbeiten. Konsortialpartner von seiten KION ist Linde Matrial Handling.

Die KI.FABRIK entsteht im Deutschen Museum in München, arbeitet mit anderen Standorten vernetzt und dient als Schaufenster für „KI zum Anfassen“.

Pressemitteilung der Technischen Universität München

Im Center Connected Industry arbeiten Experten aus Industrie und Forschung zusammen, um mit Hilfe von agilen Verfahrensweisen (beispielsweise "Rapid Prototyping") herauszufinden, ob die Anwendungsfälle technisch machbar und auch wirtschaftlich umsetzbar sind. In einer realen Produktions- und Logistiklandschaft können die Prototypen dann risikolos im CCI-Testbett auf dem Campus der RWTH Aachen und an externen Industriepartnerstandorten getestet werden.

Unser aktuelles Projekt mit dem Center Connected Industry
AGVs (Automated Guided Vehicles = autonome Intralogistikfahrzeuge), müssen sehr hohe Anforderungen an die Sicherheit von Personen erfüllen. Beim Einsatz in der Produktion sind Kreuzungen wegen der schlecht einsehbaren Abzweigungen gefährliche Punkte für den Verkehr. Hier wird die Eignung von 5G als Übertragungsmedium für sicherheitsrelevante Daten getestet.

Anwendungsbeispiel
Menschen, die sich auf eine Kreuzung zubewegen, werden erkannt und die Geschwindigkeit eines, ebenfalls nahenden, AGVs wird reduziert. Wenn der Kreuzungsbereich frei ist kann die Kreuzung ohne vorheriges Bremsen überquert werden. Dieses Vermeiden unnötiger Bremsvorgänge ermöglicht einen effizienteren Einsatz der AGVs.

Weitere Informationen

Unsere Prozesse und Produkte sind anspruchsvoll, vielschichtig und sehr ausdifferenziert. Um diese Komplexität zu beherrschen, ist es wichtig, mit anderen Experten in den Dialog zu treten. Dies tun wir im Rahmen der Complexity Community der Complexity Management GmbH, einem europaweiten Netzwerk im Bereich des Komplexitätsmanagement für produzierende Unternehmen.

Die beteiligten Industriepartner finden hier wichtige Grundlagen und zukunftsweisende Perspektiven für ihr internes Komplexitätsmanagement. Im Mittelpunkt der Community steht ein kontinuierlicher Wissensaustausch von Erfahrungswerten und Best Practices. Als aktives Mitglied beteiligt sich die KION Group seit 2017 an den Fokusgruppen „Maschinen- und Anlagenbau“ sowie „Produkt- und Portfoliomanagement“.

2018 haben wir uns an einem Benchmarking unter der Leitung des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnologie (IPT) und der Technischen Universität Aachen (RWTH) beteiligt. Im Rahmen des Benchmarkings wurde die Entwicklung radikaler Innovationen in den frühen Entwicklungsphasen untersucht – von der Idee bis zur Implementierung einer ersten Kleinserie bei realen Kunden.

Das Ergebnis: Wir gehören neben Daimler Trucks, Claas KGaA mbH, Deutz AG und Voith Paper zu den fünf Best-Practices für "Agile Invention".

Die KION Group arbeitet zusammen mit der Leibniz Universität Hannover und weiteren Partnern gemeinsam an dem Projekt "Lern-FFZ", das darauf abzielt, autonome Flurförderzeuge in verschiedenen Umgebungen zu verbessern.

In der Kooperation lernt eine Künstliche Intelligenz (KI) von menschlichen Experten, wie ein Stapler – auch unter nicht optimalen Bedingungen – gesteuert wird. Im Mittelpunkt steht der Prozess: Wie kann man eine KI mit den Daten menschlicher Experten versorgen, um sie für zukünftige Entwicklungen des Fahrzeuges zu nutzen?

Durch diese Partnerschaft wollen die KION Group, das Institut für Integrierte Produktion Hannover, das Unternehmen 3++ und die Leibniz Universität Hannover die Effizienz und Zuverlässigkeit autonomer Flurförderzeuge (d.h. Gabelstapler und Lagertechnikgeräte) auf ein neues Niveau heben und gleichzeitig die Grundlagen für weitere Innovationen legen.

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